Muss ein Erklärungsvideo immer erklären

Muss ein Erklärungsvideo immer erklären?

Erklärvideos boomen! Auch, was die Begrifflichkeit angeht. Jeder will ein Erklärvideo, Erklärungsvideo, einen Erklärfilm, ein How-to-video, oder sogar eine Simpleshow. Aber was ist damit eigentlich gemeint? Und ist der Name überhaupt noch zutreffend?

Ein Erklärungsvideo – wie der Name schon sagt – erklärt etwas. Das ist sehr hilfreich, denn die online angebotenen Produkte und Services werden immer komplexer und somit erklärungsbedürftiger. Ein Erklärungsvideo kann der Zielgruppe komplexe Sachverhalte in nur wenigen Minuten so veranschaulichen, dass sie zumindest die wichtigsten Punkte oder Zusammenhänge verstanden hat. Ein Erklärvideo behandelt also das „Wie“ eines Angebots.

Dem Erklärungsvideo gegenüber steht das klassische Imagevideo, das der Zielgruppe in einer eher emotionalen Ansprache das „Was“ eines Angebots oder einer Firma aufzeigt. [1.]

Wir von AHA!Videos sind davon überzeugt, dass man das „Was“ und das „Wie“ in einem Video kombinieren kann, um ein noch viel überzeugenderes Argument zu erhalten: das „Warum“. Menschen lassen sich am schnellsten von einem Angebot überzeugen, wenn sie verstanden haben, „warum“ es ihr Leben verbessert. Ein AHA!Video ist also eine Symbiose aus Erklärungsvideo und Imagevideo.

Da die Einsatzgebiete eines „Erklärfilms“ mittlerweile so vielseitig sind (lesen Sie diesen Blog), ist der Name „Erklär…“ per Definition nicht mehr für alle Fälle zutreffend. [2.] Die klassischen Erklärvideos haben wie oben beschrieben eindeutig erklärenden Charakter, das Design der Videos beschränkt sich meist auf wenige fix vorgegebenen Stile. Wenn Sie ein animiertes Video für Ihr Unternehmen oder Ihr Angebot produzieren lassen wollen, setzen Sie mal nicht gleich die „Erklär-Brille“ auf, sondern fragen Sie sich, was sie mit Ihrem/-n geplanten Video/-s kommunizieren wollen. Vielleicht wird es dann ein Fall für AHA!Videos!?

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